sábado, 15 de novembro de 2025

tabula peutigeriana Pazarli_et_al

 Tabula Peutigeriana Pazarli Et Al : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive

sexta-feira, 7 de novembro de 2025

MK ULTRA

 https://www.bing.com/search?q=the+shooter+was+MK+ULTRA&form=ANNTH1&refig=4072130817c44d9385e9a6dcd8c3f6ef

quinta-feira, 6 de novembro de 2025

-higher-order-thinking-skills-hots

 2020 Science Dr Mohd Nor Shahrir HIGHER ORDER THINKING SKILLS ( HOTS) : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive

Lilith - galaximperium

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Das Rätsel der menschlichen Zwitter, der "Hermaphroditen", der weib- lichen (Lesben) und männlichen (Homophile) Homosexuellen, die je nach Zeitalter und Kulturkreis verschieden positiv und negativ eingestuft wurden :

Vor allem die sehr seltenen, echten menschlichen Zwitter, bei denen das Keimdrüsengewebe beider, der weiblichen und männlichen, Geschlechter in einem Individium, einem Hermaphroditen, vorhanden ist, sind eine Art "unvollständige genetisch-biologische Rückerinnerung" der Erdenmensch- heit an ihre ursprüngliche Abstammung von den sogenannten "kosmischen Gottmenschen", die äußerlich überirdisch schönen Mädchen und Frauen glichen, welche nach dem "Prinzip der unbefleckten Empfängnis" ohne vorherigen Geschlechtsverkehr (mit Männern, die es damals vor Äonen noch gar nicht gab) "Gottmenschenkinder" gebären; - eine uralte mythische Üb- erlieferung der Erdenmenschheit, die in das Glaubensbekenntnis des Chri- stentums von der "unbefleckten Empfängnis Mariens" einging.

Zum Unterschied von den "kosmischen Gottmenschen” gebar Maria mit Jesus Chistus jedoch ein eindeutig männliches Wesen.

In der Regel sind (irdische) menschliche Hermaphroditen unfruchtbar, je- doch nicht immer, wie schon die Aussage "in der Regel" dokumentiert.

Nur irdische "niedere Tiere”, echte tierische Zwitter, wie Bandwürmer, können im selben Individuum mit ihren männlichen Keimzellen ihre weib- lichen Keimzellen befruchten und neue Bandwürmer zeugen, womit sie die prinzipiell gleichen Fortpflanzungs Fähigkeiten haben wie die "Gottmensch- en" aus dem Kosmos. Etwa bei Weinbergschnecken ist wieder eine wechsel- seitige Befruchtung möglich, wie dies bei den sehr, sehr seltenen, frucht- baren irdischen Hermaphroditen im Prinzip der Fall ist, doch müßten hier auf der Erde erst einmal zwei fruchtbare Hermaphroditen gefunden werden. Bis zum Auftreten des Christentums, hatten Hermaphroditen auf der Erde bezeichnenderweise "göttlichen Status”. —

"Lesben" und "Homophile" wurden zu allen Zeiten der Erde unterschiedlich eingestuft und behandelt, teils toleriert, selten positiv beurteilt und dann nach dem Untergang des Römischen Reiches, vor allem die männlichen Homosexuellen oft geradezu verfolgt.

Interessanterweise wurde vor allem im östlichen Kulturkreis, die bisex- uelle Variation der Lesben in den Harems ausgesprochen patriarchalischer Zivilisationen als Regel überliefert und war für den jeweiligen Harems- besitzer eine besondere erotische Bereicherung und daher auch erwünscht. Doch welchem "Impuls" verdankt ein "kosmischer Gottmensch", eine "Engels- frau im Diesseits" ihre Zeugung und Geburt ?! -

Sicher ist jedoch der "Impuls" bei den kosmischen Gottmenschen nicht vergleichbar mit dem der irdischen Bandwürmer. -

Doch ist es nun die "einsame Entscheidung" eines erwachsenen Gottmensch- en mittels reinem Willen seinem inneren zwitteren Organismus zur Zeugung eines "Gottmenschenkindes" zu bewegen ? -

Oder aber ist ein intensiver geistiger Kontakt zwischen zwei oder mehr- eren "Gottmenschen" für die Zeugung eines "Gottmenschenkindes" nötig, wobei auch noch eine beidsame gegenseitige Berührung, oder die einer ganzen Gottmenschengruppe denkbar wäre, wie etwa das Bilden eines Kreis- es mit gegenseitigen Händehalten.

Für einen Erdenmenschen wesentlich erotischer, wären jedoch die gegen- seitigen erotischen Berührungen von zwei, oder mehreren "Gottmenschen" oder "Engels f rauen", ähnlich wie bei irdischen, lesbischen Frauen.




O enigma do hermafrodita humano, o "hermafrodita", os homossexuais femininos (lésbicas) e masculinos (homófilos), que foram classificados de forma diferente positiva e negativa dependendo da idade e da cultura:

Acima de tudo, os raríssimos hermafroditas humanos reais, nos quais o tecido gonadal de ambos os sexos masculino e feminino está presente em um indivíduo, um hermafrodita, são uma espécie de "recordação genético-biológica incompleta" da humanidade terrestre de sua descendência original dos chamados "homens-deuses cósmicos", que externamente se assemelhavam a meninas e mulheres de beleza sobrenatural, que dão à luz "filhos homens-deuses" de acordo com o "princípio da concepção imaculada" sem relação sexual anterior (com homens que não nem existiam eras atrás); - uma antiga tradição mítica da humanidade na terra, que entrou no credo do cristianismo da "conceição imaculada de Maria"

Em contraste com os "homens-deuses cósmicos", Maria deu à luz um ser claramente masculino em Jesus Cristo.

Via de regra, os hermafroditas humanos (terrestres) são inférteis, mas nem sempre, como a afirmação "geralmente" já documenta.

Somente os "animais inferiores" terrestres, hermafroditas animais genuínos, como as tênias, podem fertilizar seus gametas femininos no mesmo indivíduo com suas células germinativas masculinas e criar novas tênias, pelo que têm, em princípio, as mesmas habilidades reprodutivas que os "deuses" de o Cosmos Por exemplo, no caso dos caracóis romanos, a fertilização mútua é novamente possível, como é o caso em princípio com os hermafroditas terrestres muito, muito raros e férteis, mas primeiro dois hermafroditas férteis teriam que ser encontrados aqui na terra Significativamente, antes do advento do cristianismo, os hermafroditas tinham "status divino" na terra. —

"Lésbicas" e "homófilos" foram classificados e tratados de forma diferente em todos os tempos na terra, às vezes tolerados, raramente julgados positivamente e, depois da queda do Império Romano, os homossexuais masculinos em particular eram frequentemente perseguidos.

Curiosamente, especialmente nas culturas orientais, a variação bissexual das lésbicas nos haréns de civilizações decididamente patriarcais foi transmitida como regra e foi um enriquecimento erótico especial para o respectivo dono do harém e, portanto, também desejado. Mas a que "impulso" um "deus-homem cósmico", uma "mulher angelical neste mundo" deve sua procriação e nascimento?! -

Certamente, porém, o "impulso" nos homens-deuses cósmicos não é comparável ao das tênias terrenas. -

Mas agora é a "decisão solitária" de um homem-deus adulto persuadir seu organismo hermafrodita interior a procriar um "filho-homem-deus" por meio de pura vontade? -

Ou um contato espiritual intensivo entre dois ou mais "homens-deuses" é necessário para a procriação de um "filho homem-deus", pelo qual o contato mútuo ou de todo um grupo de homens-deuses também seria concebível, como formar um circule com eles de mãos dadas.

Muito mais erótico para um ser humano na Terra, no entanto, seria o toque erótico mútuo de dois ou mais "deuses" ou "anjos", semelhantes às mulheres lésbicas terrenas.


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Rein objektiv gesehen, sind auch die sexuellen Kontakte zwischen zwei schönen Erdenfrauen für einen neutralen Beobachter, wesentlich ästhet- ischer anzuschauen, als die "irdisch normalen sexuellen Kontakte" zwischen einem Erdenmann und einer Erden fr au. -

Bisher existieren keinerlei Hinweise und Überlieferungen, wann, wo, warum und ob natürlich-evolutionsbedingt, oder künstlich gewollt, aus den ursprünglichen "Gottmenschen-Engelsfrauen", die zwei ganz verschied- enen Geschlechter Frau und Mann wurden ! -

Jedenfalls ist das sogenannte "männliche Geschlecht" der uralten "kosmischen Menschheit" wesentlich jünger als die "Gottmensehen-Engels- frauen" , was einer der Gründe für das im Durchschnitt "urtümliche" Aus- sehen und Verhalten der Männer sein dürfte.

Höchstwahrscheinlich wurden die ursprünglichen kosmischen "Gottmenschec- Engelsfrauen" in mehr oder weniger männlich dominierten Zivilisationen außerirdischer und irdischer Art, mehr oder weniger negativ definiert, wenn man diesbezüglich in der irdischen Mythologie etwas nachliest, ge- nauer, mehr "zwischen den Zeilen" liest.

So ist etwa die hebräische "Lilit" als die "Nächtliche" übersetzt, die bei den Akkadern "Lilitu" heißt und bei den Sumerern "Kiskil-lilla" , letztere als "Windmädchen" übersetzt, hier insgesamt als "böse Dämonin' eingestuft wird.

Interessanterweise war "Lilit oder Lilith" bei den Hebräern die "Erste Frau Adams", welche dieser wegen ihrer Tür patriarchalische Verhältni "uremanzipatorischen Geisteshaltung und Einstellung", wie geistige ur.i körperliche Freiheit gegenüber dem neuen, jüngeren männlichen Geschl das ihr sowohl sowohl geistig und magisch, als auch biologisch unterl en war, verstieß, denn als "Engelsfrau" konnte sie nach dem Prinzip der "unbefleckten Empfängnis" weitere "Gottmenschen-Engelsmädchen" gebären. Bei einer sogenannten "befleckten Empfängnis" durch Adam, wären dabei "neue männliche Gottmenschen" entstanden, was "Lilit-Lilitu-Kiskil-liU wahrscheinlich nicht wollte. - Bezeichnenderweise ist Lilith im jüdie en Volksglauben "Mutter von Dämonen und Erregerin des Kindbettfiebers’ wobei hier mit "Dämonen" wohl "Gottmenschen-Engelsmädchen" gemeint 5 : — 1 Von besonderem Interesse ist hier jedoch ihr sumerischer, ältester N=r "KisklL-l ILLA " , wobei der Namenteil "ILLA" der sogenannten "Weltraum- Göttin ILLA" der außerirdischen aldebaranisch-sumieri sehen "Suscharer. der alten Kiegshochadelskaste der SumiErer— Aldebaraner , entspricht, während "IL" wieder die oberste Gottheit, Lichtgottheit, der irdischer Sumerer und Akkader-Babylonier ist.

Da ursprünglich "Gott" weder männlich noch weiblich definiert wurde, wäre die Gleichsetzung von "Baphometh" mit "Gott" zu überlegen. - Das gleichwertig und gleichberechtigt das weibliche und männliche Pri- darstellende , ursprüngliche Abbild und Symbol der "Baphomet" war eine von "Januskopf " , mit einem, von vorne gesehen, rechten weiblichen ur.i linken männlichen Gesicht, mit einem von der Kopfmitte herab reichen- den, langen, geflochtenen Haarzopf, der unten in einer Art "Haarsocke. endend, den "Baphomet-Kopf" sozusagen stützt und hält.

"Gott" kann man sich als vom weiblichen Prinzip leicht dominierte, ab- wechselnd von "weiblich" zu "männlich" und wieder zurück "fluktuiere* rein positive Jenseitswesenheit vorstellen, welche beherrschendes Zer.*L rum und allmächtiger Faktor zumindest des "positiven Jenseits" ist. Ähnlich kann man sich auch die jenseitigen, ihm direkt untergeordnet 5 ~ Großengel und Engel vorstellen. - Was in der sumerisch-babylonischer. Jenseitslehre und Mythologie als "Zwischenreich des Himmels" gilt, wird jedoch bereits von rein weiblichen und männlichen Großengeln (der "Göttern") und Engeln ("Halbgöttern" wie Herakles und "Menschenseele:: bevölkert.

De um ponto de vista puramente objetivo, os contatos sexuais entre duas belas mulheres terrenas são para um observador neutro olhar muito mais esteticamente do que os "contatos sexuais normais e terrenos" entre um homem terreno e uma mulher terrena. -

Até agora não houve indicações ou tradições sobre quando, onde, por que e se foi devido à evolução natural ou artificialmente desejado que as "mulheres angelicais Deus-homem" originais se tornaram dois gêneros completamente diferentes: mulher e homem! -

Em todo caso, o chamado "sexo masculino" da antiga "humanidade cósmica" é muito mais jovem do que as "mulheres anjos que vêem Deus", o que pode ser uma das razões para a aparência e comportamento "primitivos" dos homens na média.

Muito provavelmente, os "deus-homem-ec-anjo-mulheres" cósmicos originais foram mais ou menos definidos negativamente em civilizações mais ou menos dominadas por homens, extraterrestres e terrestres, se você ler sobre isso na mitologia terrestre, mais precisamente, leia mais "nas entrelinhas".

Por exemplo, o hebraico "Lilit" é traduzido como o "noturno", que é chamado de "Lilitu" pelos acadianos e "Kiskil-lilla" pelos sumérios, este último traduzido como "garota do vento", classificado aqui globalmente como "má demônio".

Curiosamente, entre os hebreus, "Lilit ou Lilith" foi a "primeira esposa de Adão", que esta "mentalidade e atitude uramancipatória" por causa de seus relacionamentos patriarcais, como a liberdade espiritual e física sobre o novo sexo masculino mais jovem que deu a ela tanto espiritualmente e magicamente quanto biologicamente inferior, porque como uma "mulher anjo" ela poderia dar à luz outras "meninas anjos homens-deuses" de acordo com o princípio da "concepção imaculada". Em uma assim chamada "concepção contaminada" de Adão, "novos homens-deuses masculinos" teriam surgido, o que "Lilit-Lilitu-Kiskil-liU provavelmente não queria. - Significativamente, na crença popular judaica, Lilith é "a mãe de demônios e a causa da febre puerperal', pelo que aqui "demônios" provavelmente significam "meninas-anjos-homens-deuses" 5 : - 1 De particular interesse aqui, no entanto, é o mais antigo sumério N=r "KisklL-l ILLA ", em que a parte do nome "ILLA" vem da chamada "deusa do espaço ILLA" do extraterrestre Aldebaran-Sumieri, veja "Suscharer. a antiga casta de nobreza militar do Sumerer-Aldebaraner, enquanto "IL" é novamente a divindade suprema , divindade da luz, o sumério terrestre e acádero-babilônico.

Uma vez que "Deus" foi originalmente definido como nem masculino nem feminino, igualar "Baphometh" com "Deus" deve ser considerado. - A imagem original e o símbolo do "Baphomet" representando o Pri feminino e masculino, representando direitos iguais e iguais, era a "cabeça de Janus", com uma face feminina direita ur.i face masculina esquerda, vista de frente, com um baixo do meio da cabeça alcançando, longa trança de cabelo trançada, terminando em uma espécie de "meia de cabelo" na parte inferior, sustentando e segurando a "cabeça de Baphomet", por assim dizer.

"Deus" pode ser imaginado como um ser puramente positivo no além, ligeiramente dominado pelo princípio feminino, alternando de "feminino" para "masculino" e vice-versa, "flutuante", que é o cer.*L rum dominante e fator onipotente em menos do "positivo positivo" é semelhante. Pode-se também imaginar o outro mundo, diretamente subordinado a ele 5 ~ grandes anjos e anjos. - O que conta como o "reino intermediário do céu" no ensino e na mitologia suméria-babilônica da vida após a morte é, no entanto, já usado por grandes anjos puramente femininos e masculinos (dos "deuses") e anjos ("semideuses" como Herakles e "Alma Humana:: povoados.